raumbau

Team


Urs Brüngger
Inhaber, Planer und Projektleiter,
gelernter Maschinenzeichner,
Gerätegestalter der HFGZ

Johannes Husmann
Inhaber, Bau- und Projektleiter

Samuel Baumann
Mitarbeiter, gelernter Polyschlosser,
Metallbauer, Monteur

Rolf Saladin
Freelancer, Gelernter Metallbauer
Metallbauer, Monteur

 

Seniorenresidenz Spirgarten


Im Innenhof der Seniorenresidenz Spirgarten ensteht eine neue Gartenanlage.

Zusammen mit dem Architekturbüro Miller&Maranta aus Basel entwickelten wir 4 identische Gartenlauben. Das Stahlgerippe wurde so konstruiert, dass die zweidimensionalen Bauteile bei Raumbau vorgefertigt werden konnten. Die zinkstaubgrundierten Bauteile wurden auf der Baustelle zusammengefügt, geschweisst, verputzt und lackiert.

Unternehmen


Das ist Raumbau.

Die gute Form. Raumbau ist ein Metallbauunternehmen für individuelle Projekte: Wir sind ebenso Entwickler wie Planer und Realisatoren. Was wir bauen, wird von Grund auf durchdacht und projektspezifisch entwickelt. Unser Ehrgeiz dabei: die gute Form zu finden. Wir tun das beharrlich, mit Leidenschaft und Ausdauer. Die Resultate sprechen für unser Engagement.

Der richtige Partner. Die Erfahrung, die wir in jedes Projekt einbringen, ist breit. Wir bieten Ihnen Hand bei klassischen Schlosserarbeiten wie bei komplexen architektonischen Aufgaben. Wir konzipieren und realisieren Innenausstattungen für Läden, Ausstellungsaufbauten für Museen, Systembauten für Architekten. Und einiges mehr.

Die ganze Sorgfalt. Wir verstehen uns ebenso als kreative Ideengeber wie als mitdenkende Realisatoren. Wichtig: Die Ausführung bleibt im Haus. Sorgfältiges Handwerk und fachgerechte Montage sind gewährleistet. Wir verfügen über eine eigene Werkstatt mit CAD.

Raumbau wurde 1997 gegründet. Seit 2001 firmiert Raumbau als Aktiengesellschaft.

Museum Laufental


2000 Exponate in bestem Licht

Das Museum Laufental besitzt eine Fossiliensammlung von grossem Rang. Die über zweitausend Fossilien und Ammoniten werden im Anbau des Museums präsentiert.

Raumbau hat in Zusammenarbeit mit der Museologin Claudia Glass spezielle Vitrinen für diese Dauerausstellung entwickelt und produziert. Alle Vitrinen wurden aus 3 mm Schwarzblech gefertigt.
Eine besondere Aufgabe stellte die Ausleuchtung der Vitrinen dar. Raumbau entwickelte dafür eine LED Beleuchtung, welche die Exponate in ein sanftes, gleichmässiges Licht taucht.

Tanzwerk 101


Neue Optik für neuen Tanz

Tanzwerk, die Tanzschule der Migros, ist Laboratorium und Ausbildungsstätte zugleich. Ehemals als Bananenreiferei gebraucht, wurden Räumlichkeiten (im Verteilzentrum der Migros) ihrer neuen Funktion entsprechend umgestaltet. Dabei wurde eine neue Optik realisiert, die der Funktionalität der Architektur entspricht.

Raumbau erarbeitete und realisierte in Zusammenarbeit mit den Architekten ein Konzept, das eine zurückhaltende Stahl/Glas-Optik für sämtliche Brandanschlüsse und Türen vorsah, wobei alle Stahlteile verzinkt und gelb passiviert wurden.

Freitag


Wer kennt sie schon nicht, die 19 aufeinander gestapelten rostigen Fracht-Container der Firma Freitag, 26 Meter hoch in den Himmel ragend. Sie beherbergen mit 1‘600 Taschen auf 4 Ebenen die weltweit grösste Auswahl an «Individual Recycled Freewaybags» des Zürcher Labels Freitag. Der Turm ist in den letzten 9 Jahren zu einem Wahrzeichen des Kreis 5 geworden.
Raumbau agierte als Generalunternehmen und baute den Shop komplett, vom Rohbau bis zum schlüsselfertigen Innenausbau.

Schloss Laufen am Rheinfall


Das Schloss Laufen am Rheinfall, einer der prominentesten Destinationen im Schweizer Tourismus und dem grössten Wasserfall Europas, eröffnet nach fast 2 jähriger Bauzeit am 28. März 2010 neu.

Raumbau hat die  neue Wegführung und verschiedene interaktive Hörstationen entlang des Panoramwegs entwickelt und realisiert.

Im Schloss wurde ein Austellungsraum  durch uns realisiert. Die Wände des Raumes sind umlaufend mit beweglichen Pailleten verkleidet, die sich zum Disput von Pro und Kontra zur Nutzung des Rheinfalls bewegen.

 

Qin – der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger – Bernisches Historisches Museum


Ein leuchtender Auftaktinstallation empfängt den Besucher in der Ausstellung.

180 Meter Papier, Fluoreszenzröhren, lasergeschnittene chinesische Schriftzeichen, mechanische Spannvorrichtungen und stählerne Nerven waren nötig und diese Installation zu realisieren und den kantonalen Brandvorschriften zu genügen.